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    <title>ohrgeräusche</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/</link>
    <description>hörempfehlungen vom reblog</description>
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      <title>Streit beigelegt? Widerstand geht weiter! Verkehrsexperte Wolf zur Schlichtung von "Stuttgart 21"</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/stories/11430884</link>
      <description>Die Pläne der Bahn zu Stuttgart 21 bleiben heiß umkämpft. Denn mit dem gestrigen Schlichtungsspruch sind viele GegnerInnen des milliardenschweren Projekts alles andere als zufrieden.</description>
      <pubDate>Wed, 01 Dec 2010 20:07:36 +0100</pubDate>
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      <title>SWR2 Wissen: Das Erbe des Kalten Krieges - Analphabetismus in Guatemala</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/stories/8440717/main</link>
      <description>Guatemala ist eines der Länder mit den meisten Analphabeten in Lateinamerika. Die anderen Staaten des Subkontinents sind auf einem guten Weg, das Problem zu überwinden. In Guatemala gibt es dagegen nicht einmal vertrauenswürdige Statistiken über die genaue Zahl der Analphabeten. Unstrittig ist aber, dass es in dem Land noch immer Dörfer gibt, in denen über 90 Prozent der Frauen nicht lesen können. Das bedeutet für viele von ihnen ein Leben in Armut und Abhängigkeit von den Männern. Experten geben den USA die Schuld an diesem Problem. Im Kalten Krieg habe Washington die mangelnde Bildung aus politischen Gründen sogar gefördert.</description>
      <pubDate>Mon, 15 Nov 2010 11:16:17 +0100</pubDate>
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      <title>ohrgeräusche: Die zapatistische Bewegung in Mexiko</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/stories/8423541/main</link>
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        Wenn man in den Nachrichten etwas über Mexiko erfährt, dann, wie Drogenbarone das Land tyrannisieren oder wie die daraus resultierende Gewalt das ganze Land in Atem hält.
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      <author>redblog</author>
      <pubDate>Tue, 09 Nov 2010 20:49:50 +0100</pubDate>
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      <title>Más Voces - unabhängiges spanischsprachiges Nachrichtenmagazin in Finanznöten</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/stories/8368157/main</link>
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        Im dem Beitrag wird das spanischsprachige Nachrichtenmagazin Más Voces, zu deutsch "Mehr Stimmen", vorgestellt. Dieses steckt in einer akuten Finanzkrise – und das, obwohl das in Madrid produzierte Magazin mittlerweile von 200 freien Radiostationen weltweit ausgestrahlt wird. 
      </description>
      <pubDate>Tue, 28 Sep 2010 18:18:03 +0200</pubDate>
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      <title>Ernesto Kroch, 93 bewegte Jahre</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/</link>
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        93 ist er inzwischen: Ernesto Kroch, der als Metallarbeiter-Lehrling vor den Nazis fliehen musste, der aus dem KZ rauskam und schließlich in Uruguay landete, dort nach dem Militärputsch nach Deutschland flüchtete, heute als sozial und sozialistisch engagierter Rentner in Montevideo lebt, der Hauptstadt Uruguays.
Nach 93 Jahren, einem Leben für Autonomie und politische Freiheit, soziale Gerechtigkeit – sind Sie, Herr Kroch, wenn Sie an die heutige Realität in Uruguay und Deutschland denken, diesen Zielen näher gekommen? 
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      <pubDate>Sun, 04 Jul 2010 11:32:46 +0200</pubDate>
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      <title>Denis Goldberg: Der Auftrag. Ein Leben für die Freiheit in Südafrika</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/stories/6387634</link>
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        Denis Goldberg wurde 1933 als Sohn jüdischer Einwanderer in Kapstadt geboren. In seinem Elternhaus wurde er in säkularem Sinne und sozialistischen Idealen folgend erzogen. Als die Befreiungsbewegung ANC 1961 nach Jahren des gewaltfreien Widerstands einen bewaffneten Arm gründete, schloss sich ihm der junge Bauingenieur als technischer Offizier an. Nur zwei Jahre später wurde die Führungsspitze der Untergrundorganisation auf einer Farm nahe Rivonia verhaftet. Im folgenden Prozess wurde Denis Goldberg 1964 als Angeklagter Nummer 3 gemeinsam mit Nelson Mandela und anderen Kampfgefährten zu viermal lebenslänglich verurteilt. Als einziger Weißer unter den Verurteilten verbrachte Goldberg 22 Jahre im Zentralgefängnis von Pretoria. 1985 kam er zu Beginn der Verhandlungen um die Beendigung des Apartheidsystems als Erster der acht Rivonia-Gefangenen frei.

In seiner Autobiografie erzählt der unverbesserliche Optimist die Geschichte seines außergewöhnlichen Lebens, die zugleich ein Spiegel des langen, schwierigen und oftmals schmerzhaften Weges Südafrikas in die Freiheit ist.

Mitschnitt der Buchpräsentation am 13.6.2010 in Graz. 
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      <pubDate>Sat, 19 Jun 2010 10:20:20 +0200</pubDate>
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      <title>SWR2 Wissen: Unterricht in Terror. Die "School of the Americas" und die Militarisierung Lateinamerikas</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/</link>
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        Mehr als 60.000 Militärs aus Süd- und Mittelamerika wurden an der "United States Army School of the Americas" ausgebildet. Seit sechs Jahrzehnten dient die spanischsprachige Militärakademie in Fort Benning, Georgia, der Sicherung des US-Imperiums in Lateinamerika. Ihre Absolventen bildeten ein grenzübergreifendes militärisches Netzwerk, das die Gesellschaften südlich des Rio Grande mit Terror, Folter, Entführungen und Massenhinrichtungen überzog. Die meisten der sogenannten Contras etwa, die im nikaraguanischen Bürgerkrieg systematischen Terror gegen die Zivilbevölkerung ausübten, waren in Fort Benning ausgebildet worden. Menschenrechtsaktivisten gilt die "Schule der beiden Amerikas" deshalb als "Schule der Mörder und Folterer", deren Schließung sie seit 20 Jahren fordern.
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      <pubDate>Mon, 31 May 2010 19:42:41 +0200</pubDate>
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      <title>Interview mit dem Wehrmachtsdeserteur und Friedensaktivist Ludwig Baumann</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/</link>
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        Radio F.R.E.I.: Ludwig Baumann ist ein Wehrmachtsdeserteure und seit Jahren ein anerkannter Friedensaktivist. Radio F.R.E.I. sprach mit Ihm anlässlich der Ausstellung "Was damals Recht war... Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht".
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      <pubDate>Thu, 15 Apr 2010 17:18:52 +0200</pubDate>
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      <title>WDR 5: Esther Bejerano und das Mädchenorchester von Auschwitz</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/</link>
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        Esther Bejerano ist jetzt 85 Jahre alt – und sie wird nicht müde, Musik zu machen und davon zu erzählen, dass sie Auschwitz überlebt hat. Im vergangenen Jahr beschritt sie musikalisches Neuland: Mit der Kölner Saxophon Mafia zusammen trat sie auf die Bühne, gemeinsam kreierten sie einen neuen Musikstil. 1924 in Saarlouis als Tochter eines Kantors geboren, wurde sie 1943 mit weiteren 1000 Juden in Viehwaggons zum Abtransport nach Auschwitz gesteckt. Im Lager schleppte sie Steine, meldete sich für das Mädchenorchester, spielte dort Akkordeon – und überlebte. Bei einem Todesmarsch 1945 konnte sie fliehen. Ab den 80er Jahren, als sie aus Israel nach Deutschland zurückgekehrt war, trat sie mit der Band „Coincidence“ auf, die jiddische und antifaschistische Lieder spielt. 
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      <pubDate>Sat, 27 Mar 2010 19:50:06 +0200</pubDate>
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      <title>Küchenradio im Gespräch mit Andrej Holm</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/stories/6239354/main</link>
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        Andrej Holm ist Stadtsoziologe an der Uni Oldenburg und lebt in Berlin. Die Bundesanwaltschaft ermittelt seit zweieinhalb Jahren gegen ihn wegen Verdachts auf Mitgliedschaft in einer kriminellen (lange: terroristischen) Vereinigung. Andrej erklärt, wie das alles kam, was Verhaftung, Gefängnis und die Überwachung seines Lebens mit ihm gemacht haben und welche Lehren zu ziehen sind für das Verhältnis von Staat und Bürgern. 

Küchenradio: http://www.kuechenradio.org
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      <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 19:30:47 +0200</pubDate>
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      <title>Wolfgang Wippermann "Dämonisierung durch Vergleich - DDR und Drittes Reich"</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/</link>
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        Interview mit Wolfgang Wippermann zu seinem Buch "Dämonisierung durch Vergleich - DDR und Drittes Reich" (RotbuchVerlag, 2009).
Mit einer kurzen Einführung. FSK (Hamburg)
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      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 22:22:14 +0200</pubDate>
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      <title>SWR2 Wissen: Ärzte made in Kuba</title>
      <link>http://redblog.twoday.net/</link>
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        Das Gesundheitssystem Kubas ist eines der Aushängeschilder der Revolution von 1959. Die auf der Insel praktizierte Medizin genießt bis heute international einen guten Ruf. Ein Beweis ist die niedrige Kindersterblichkeit, die es mit den höchst entwickelten Staaten aufnehmen kann. Kubanische Ärzte halfen 1998 in Honduras, als der Hurrikan "Mitch" das Land verwüstete und Tausende Menschen medizinische Versorgung benötigten. Gleichzeitig hatte der damalige kubanische Präsident Fidel Castro eine Idee: Statt Ärzte ins Ausland zu schicken, sollten künftig junge Menschen in Havanna Medizin studieren, um später in ihren zumeist armen Heimatländern zu praktizieren. An der "Lateinamerikanischen Schule für Medizin" erhalten heute alljährlich über 2000 angehende Ärzte ihr Diplom; die Kosten des Studiums trägt die kubanische Regierung. Die Studierenden kommen aus fast allen Ländern Lateinamerikas und der Karibik, aber auch aus Afrika - und sogar aus den USA.

Ein Feature von Karl-Ludolf Hübener
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      <pubDate>Tue, 23 Feb 2010 22:26:49 +0200</pubDate>
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      <title>Werbung: Deutschland führt keinen Krieg gegen Afghanistan </title>
      <link>http://redblog.twoday.net/</link>
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2010 21:46:07 +0200</pubDate>
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